Kollektivsalon
Folge 2: Anschlussfähig

12. März 2020, 20.00 Uhr
Burgtheater Kasino

Unter dem Titel Kollektivsalon lädt die Autor*innengruppe HYDRA ins Kasino, um an historisch bedeutsamen Daten Literatur als Störmanöver gegen die Gleichgültigkeit zu präsentieren.
Am 12. März, dem Tag des sogenannten „Anschlusses“ Österreichs an Nazideutschland, geht es um Anschlüsse und Ausschlüsse. Eingeladen sind die drei Autor*innen Maxi Obexer, Jaroslav Rudiš und Małgorzata Sikorska Miszczuk aus „Fabulamundi. Playwriting Europe“, dem Netzwerk zur Förderung europäischer Gegenwartsdramatik.
Im Kollektivsalon werden die zu diesem Anlass verfassten Texte von Ensemblemitgliedern des Burgtheaters präsentiert und anschließend in einer offenen Gesprächssituation diskutiert.

„Top Ten Dreams“ von Małgorzata Sikorska Miszczuk
(Übersetzung: Agnieszka Sikorksa)
Szenische Einrichtung: Marlene Karla Traun
Dramaturgie: Rita Czapka
Mit: Andrea Wenzl, Felix Kammerer, Daniel Jesch, Tim Werths

„Auf den Spuren der Kuh“ von Maxi Obexer
Szenische Einrichtung: Mechthild Harnischmacher
Dramaturgie: Tobias Herzberg
Mit: Maresi Riegner, Marie-Luise Stockinger, Andrea Wenzl

„Richtung Reichenberg“ von Jaroslav Rudiš
Szenische Einrichtung: Tobias Jagdhuhn
Dramaturgie: Bernhard Studlar
Mit: Martin Schwab od. Daniel Jesch

Kurator: Bernhard Studlar
Moderation: Tobias Herzberg (Burgtheater), Gerhild Steinbuch (Hydra), Bernhard Studlar (Wiener Wortstaetten)

Eine Kooperation von Burgtheater, Hydra und WIENER WORTSTAETTEN.
Im Rahmen von Fabulamundi. Playwriting Europe