AutorInnen und ihre (Geheim)Rezepte. So wie sie kochen, so schreiben sie auch. (Oder umgekehrt?)Buchstabensuppe

Als regelmäßige Veranstaltungsreihe bieten WIENER WORTSTAETTEN nach dem Rezept Literatur und Suppe dramatische Geschichte(n) und köstliche Gerichte.

„Zwischenzeit“ von Azar Mortazavi

Nach Jahren der Trennung begegnen einander die beiden Schwestern Maria und Mina wieder. Es ist eine Nacht der Erinnerungen und Träume, in der reale Lebensentwürfe und Sehnsüchte aufeinanderprallen. Der Tod der Mutter, das weinende Kind im Nebenzimmer, der abwesende Ehemann Marias, die mysteriöse Nachbarin. Schwerelos wirkende Bilder und Dialoge kennzeichnen dieses Nachtstück, dieses poetische Kammerspiel.

Azar Mortazavi (*1984, Wittlich/Deutschland) wurde 2011 für „Ich wünsch mir eins“ mit dem exil-DramatikerInnenpreis ausgezeichnet.

Es lesen: Elisabeth Veith, Ivana Rauchmann, Sonja Romei, Boris Popovic

Nach der Lesung serviert die Autorin eine Gemüse-Tofu-Suppe.

Mittwoch, 24. Oktober 2012, 19.30 Uhr
WIENER WORTSTAETTEN, 1040 Wien, Schönbrunner Straße 9
Karten: ticket@wortstaetten.at
Eintritt: € 5,– inkl. einem Teller Suppe.
Es gilt der Hunger-auf-Kunst-und-Kultur-Pass.