Lisa Bolyos schreibt, kuratiert und arbeitet künstlerisch im erweiterten Festival- und Ausstellungskontext. Sie ist Straßenzeitungsredakteurin in Wien. Zu ihren Publikationen gehören neben Kurzgeschichten die Bücher Mich hat nicht gewundert, dass sie auf Mädchen steht. Gespräche mit Eltern queerer Kinder (2021), Immo Grief. Für eine kollektive Kultur des Trauerns um ein Zuhause (2022) und Der Lange Winter der Migration. Erzählungen, Comedy, Essays (2025). Ihre Kurzgeschichte Höhere Gewalt. Eine Kollekte war auf der Shortlist des FM4 Wortlaut 2025, für Zinnober bekam sie im gleichen Jahr den Emil-Breisach-Literaturpreis (2. Platz).
Bei den WIENER WORTSTAETTEN nimmt sie am Drama Lab 2026 teil.