Helena Kontoudakis ist eine griechisch-schweizerische Regisseurin mit deutsch-jüdischen und kleinasiatischen Wurzeln. Schon vor ihrem Regiestudium an der Schauspielschule Basel hat sie, auf der Suche nach neuen Narrativen, damit begonnen, selbst geschriebene Texte zu inszenieren. Ihre Abschluss-Inszenierung ihres Stücks „Liebe ist…“, welches in Berlin uraufgeführt wurde, befasste sich mit dem patriarchalen Einfluss auf zwischenmenschliche Beziehungen. Seitdem hospitierte sie bei zwei Produktionen am Maxim Gorki Theater und assistierte bei weiteren Produktionen, u.a. am Ballhaus Ost.
Helena engagiert sich ehrenamtlich im Verein Pro Quote Bühne und setzt sich für eine paritätische Besetzung aller künstlerischen Ressorts in den Darstellenden Künsten ein.
Ihr aktuelles Projekt STÜCK FLEISCH soll als Zukunftsmythos konzeptionell und inhaltlich das Empowerment von talentierten Frauen in der Darstellenden Kunst fördern.

Helena Kontoudakis nimmt an der Tour des Textes teil.

Foto: Christian Borchers