ist Kurde und wurde 1984 in Aleppo (Syrien) geboren. Er studierte Theater- und Medienwissenschaft an der Universität Aleppo. Die Fortsetzung seines Studiums wurde ihm nach drei Semestern aus politischen Gründen verboten. Er kam 2002 nach Wien, wo er das Studium der Medizin aufnahm und es 2012 erfolgreich abgeschlossen hat.
2009 erhielt er den Exil-Literaturpreis „schreiben zwischen den kulturen“ für die Kurzgeschichte „In jener Nacht schlief sie tief“.

Im Rahmen der WIENER WORTSTAETTEN verfasste er das Stück „Habe die Ehre„.
Es wurde 2013 in der Inszenierung von Hans Escher uraufgeführt. Die Produktion wurde mit dem Nestroy in der Kategorie „Beste Off-Produktion“ ausgezeichnet.
Für das internationale Schreibprojekt „NEUROPA“ schrieb er die Episode „Voodoo…“.

Ibrahim Amir: „Habe die Ehre“
Besetzung: 4 w, 6 m
Uraufführung 2013, Wien, Theater Nestroyhof Hamakom, Regie: Hans Escher
Aufführungsrechte Per H. Lauke Verlag, Hamburg
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