Exilpreis 2018

Seit 2007 unterstützen die WIENER WORTSTAETTEN die exil-Literaturpreise, eine Initiative des Vereins exil, mit einem Preis in der Kategorie „Drama“. Seit 2018 wird der exil-DramatikerInnenpreis biennal in Kooperation mit dem Schauspiel Leipzig ausgeschrieben, das ausgezeichnete Stück wird vom Schauspiel Leipzig uraufgeführt.

Ausschreibung exil-DramatikerInnenpreis 2020

Eine Initiative zur Förderung von Gegenwartsdramatik von WIENER WORTSTAETTEN und Schauspiel Leipzig in Kooperation mit Verein exil – zentrum für interkulturelle kunst und antirassismusarbeit.

Gesucht werden abendfüllende, noch nicht uraufgeführte Theaterstücke, die sich im weitesten Sinne mit den Themen Identität, Integration und dem Leben zwischen den Kulturen auseinandersetzen.

Alle Texte müssen vom Autor oder der Autorin, egal welcher Herkunft sie sind, selbst in deutscher Sprache verfasst worden sein. Übersetzungen sind nicht zugelassen. Eine Altersgrenze gibt es nicht.

Gebeten wird um die Einreichung in elektronischer und postalischer Form. Einsendungen allein auf elektronischem Wege werden nicht berücksichtigt. Eine Rücksendung der eingereichten Texte ist nicht möglich.

Der Einreichung sollen außerdem beiliegen: Kurzbiographie und Bibliographie sowie Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse der Autorin/des Autors.

Der exil-DramatikerInnenpreis besteht aus einem Preisgeld in Höhe von 3.000,– € und der damit verbundenen Uraufführung des Gewinnerstücks voraussichtlich im Herbst 2021 am Schauspiel Leipzig. (Geplanter Spielort: Diskothek)
Ein Aufführungsvertrag über die Vorstellungstantiemen zwischen der Autorin/dem Autor und dem Schauspiel Leipzig folgt zu gegebener Zeit.

Einsendeschluss: 30. April 2020 (es gilt der Poststempel)

Einsendungen ab sofort und ausschließlich an:
WIENER WORTSTAETTEN, KW „exil-DramatikerInnenpreis 2020“
Oswaldgasse 35, 1120 Wien bzw. office@wortstaetten.at


Die bisherigen PreisträgerInnen: Semir Plivac (2007), Ana Bilic (2008), Marianna Salzmann (2009), Olga Grjasnowa (2010), Azar Mortazavi (2011), Valerie Melichar (2012), Susanne Ayoub (2013), Barbara K. Anderlič (2014), Christian Maly-Motta (2015), Mehdi Moradpour (2016), Amirabbas Gudarzi (2017), Alexandra Pâzgu (2018)