Exilpreis 2018

Ausschreibung exil-Dramatiker*innenpreis 2022

Eine Initiative zur Förderung von Gegenwartsdramatik der WIENER WORTSTAETTEN und des Schauspiel Leipzig in Kooperation mit Verein exil – zentrum für interkulturelle kunst und antirassismusarbeit.

Gesucht werden abendfüllende, noch nicht uraufgeführte Theaterstücke, die sich im weitesten Sinne mit den Themen Identität, Integration und dem Leben zwischen den Kulturen auseinandersetzen.

Alle Texte müssen von den Autor*innen, egal welcher Herkunft sie sind, selbst in deutscher Sprache verfasst worden sein. Übersetzungen sind nicht zugelassen. Eine Altersgrenze gibt es nicht.

Gebeten wird um die Einreichung in elektronischer UND postalischer Form (in einfacher Ausfertigung). Einsendungen allein auf elektronischem Wege werden nicht berücksichtigt. Eine Rücksendung der eingereichten Texte ist nicht möglich.

Der Einreichung sollen außerdem beiliegen: Kurzbiografie und Bibliografie sowie Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse der Autorin/des Autors.

Der exil-Dramatiker*innenpreis besteht aus einem Preisgeld in Höhe von 3.000,– € und einer damit verbundenen Uraufführung des Gewinnerstücks im Herbst 2023 am Schauspiel Leipzig.
Die Uraufführungspauschale ist Bestandteil des Gesamtpreises; die Vorstellungstantiemen werden zwischen Schauspiel Leipzig und dem/r Autor/in gesondert vertraglich vereinbart.

Einsendeschluss war der 30. April 2022

Die Jurysitzung findet im September 2022 statt. Das Gewinnerstück wird im Dezember 2022 bekanntgegeben.


Seit 2007 vergeben die WIENER WORTSTAETTEN im Rahmen des Literaturwettbewerbs „schreiben zwischen den kulturen“ einen DramatikerInnenpreis. Der mit € 3.000,- dotierte Preis wird seit 2018 biennal in Kooperation mit dem Schauspiel Leipzig an eine Autorin/einen Autor vergeben, die/der ein abendfüllendes, noch nicht uraufgeführtes Stück einreicht, welches sich im weitesten Sinne mit den Themen Identität, Integration, Interkulturalität und dem Leben zwischen Kulturen auseinandersetzt.
Die bisherigen PreisträgerInnen:
Semir Plivac (2007), Ana Bilic (2008), Marianna Salzmann (2009), Olga Grjasnowa (2010), Azar Mortazavi (2011), Valerie Melichar (2012), Susanne Ayoub (2013), Barbara K. Anderlič (2014), Christian Maly-Motta (2015), Mehdi Moradpour (2016), Amirabbas Gudarzi (2017), Alexandra Pâzgu (2018), Emre Akal (2020)