Geboren in Bijeljina/Bosnien-Herzegowina, 1992 als Flüchtling nach Österreich gekommen.

Erstes Stück „Je höher das Gras, je näher die Sense“.
Teilnahme am Retzhofer Literaturpreis 2004/05 und 2006/07.
Szenische Lesungen u.a. in Wien und Graz; Veröffentlichungen bei Verlagen wie edition exil, Theater der Zeit, Tiskama Peklaj.
2011 Uraufführung des Kurzdramas „Ein Privileg“ im Rahmen des Theaterfestivals „Stadt der Zukunft“ in Karlsruhe.

2007 Gewinner des exil-DramatikerInnenpreis mit dem Stück „Der Tagstürzer“

Anlässlich des Projekts SAR-VIE-SAR übersetzte er „Galapagos“ von Elma Tataragic.

Im Rahmen der WIENER WORTSTAETTEN schrieb er die Stücke „Ich gehe nach Hause“ und „Das Glück der anderen“.

Semir Plivac: „Ich gehe nach Hause“
Besetzung: 3 m , 2 w
Szenische Lesung im Rahmen der Wortstattnacht 2008 im TAG, Einrichtung: Sandra Schüddekopf
Aufführungsrechte beim Autor
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Semir Plivac: „Das Glück der anderen“
Besetzung: 2 w, 2 m
Aufführungsrechte beim Autor
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