Exilpreis 2018

GOLDSTÜCK gesucht!
Ausschreibung exil-Dramatiker*innenpreis 2026

Eine Initiative zur Förderung von Gegenwartsdramatik und kultureller Vielfalt der WIENER WORTSTAETTEN und des Vereins exil – zentrum für interkulturelle kunst und antirassismusarbeit.

Gesucht werden abendfüllende, noch nicht uraufgeführte Theaterstücke, die sich im weitesten Sinne mit den Themen Identität, Integration und dem Leben zwischen den Kulturen auseinandersetzen.

Alle Texte müssen von den Autor*innen, egal welcher Herkunft sie sind, selbst in deutscher Sprache verfasst worden sein. Mehrsprachigkeit in den Texten ist möglich und durchaus erwünscht. Übersetzungen sind nicht zugelassen. Eine Altersgrenze gibt es nicht.

Gebeten wird um Einreichung der Stücke als pdf-Datei via Online-Formular hier auf der Website der WIENER WORTSTAETTEN.
Der Einreichung sollen außerdem beiliegen:
Eine Kurzbiografie sowie Kontaktdaten (Telefonnummer und E-Mail-Adresse) der Autor*in.

Der exil-Dramatiker*innenpreis ist mit einem Preisgeld in der Höhe von 3.000, – € dotiert.

Einsendezeitraum: 10. Februar bis 30. April 2026

Wir freuen uns auf eure Stücke!

+++ Aufgrund technischer Probleme können Einreichungen über unsere Website derzeit möglicherweise nicht übermittelt werden. Wir arbeiten bereits an der Behebung des Problems. Falls eine Übermittlung gerade nicht möglich ist, senden Sie Ihre Unterlagen in der Zwischenzeit per E-Mail an office@wortstaetten.at +++

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Über den exil-Dramatiker*innenpreis

Seit 2007 unterstützen die WIENER WORTSTAETTEN die exil-Literaturpreise, eine Initiative des Vereins exil, mit einem Preis in der Kategorie „Drama“.
Im vergangenen Jahr wurden beim international ausgeschriebenen Wettbewerb 87 Stücke von Autor*innen aus ganz Europa eingereicht. 2026 wird der exil-Dramatiker*innenpreis zum 16. Mal vergeben.

Die Initiative zur Förderung von Gegenwartsdramatik wurden in den vergangenen Jahren von den WIENER WORTSTAETTEN und dem Schauspiel Leipzig in Kooperation mit Verein exil – zentrum für interkulturelle kunst und antirassismusarbeit organisiert.

Die bisherigen PreisträgerInnen:
Semir Plivac (2007), Ana Bilic (2008), Marianna Salzmann (2009), Olga Grjasnowa (2010), Azar Mortazavi (2011), Valerie Melichar (2012), Susanne Ayoub (2013), Barbara K. Anderlič (2014), Christian Maly-Motta (2015), Mehdi Moradpour (2016), Amirabbas Gudarzi (2017), Alexandra Pâzgu (2018), Emre Akal (2020), Giorgio Ferretti (2022), Yade Yasemin Önder (2024)